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> Diabetes
Mellitus
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Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit),
ist eine Störung des Kohlenhydratstoffwechsels (Zuckerstoffwechsels) und
durch hohe Zuckerspiegel im Blut und Harn gekennzeichnet.
Rund 1-2% der
Bevölkerung leiden an Zuckerkrankheit, wobei die Erkrankung zu Schäden
verschiedener Organe (z.B. Niere, Augen, Herz,
Gefäße, etc.) und
natürlich auch zu einer Verschlechterung der Blutversorgung des Penis
führen kann. Bei entsprechender Behandlung können diese Probleme jedoch
in vielen Fällen vermieden werden.
Bei Diabetes mellitus werden zwei
Formen unterschieden:
 | Der Typ-I-Diabetes, der insulinabhängige Diabetes (insulin-dependent
diabetes mellitus, IDDM), früher auch juveniler Diabetes genannt, tritt
bei Kindern und Jugendlichen auf und wird zu den Autoimmunkrankheiten
gezählt. Er setzt plötzlich ein und führt zu einem raschen Eintritt von
Veränderungen anderer Organsysteme. Ungefähr 10-15% der Patienten leiden
an dieser Form.
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 | Hingegen tritt der Typ-II-Diabetes, der nicht
insulinabhängige Diabetes mellitus (non-insulin-dependent diabetes
mellitus, NIDDM), auch als Erwachsenendiabetes bezeichnet, zumeist bei
Patienten über 40 Jahren auf und schreitet langsam fort. Er wird nicht
immer von klinischen Symptomen begleitet, kann aber an einem erhöhten
Zuckerspiegel in Blut und Harn festgestellt werden. |
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