Kaum ein Thema interessiert den Menschen mehr als die Sexualität.
Die zunehmende Öffnung der Gesellschaft in den letzten 20 Jahren ermöglichte
eine Enttabuisierung der Sexualität, wodurch insbesondere damit verbundene
Störungen bei Mann und Frau besser untersucht wurden.
Dennoch gibt es Bereiche
über die man auch heute noch ungern spricht. Die Impotenz (Potenzschwäche)
oder besser erektile Dysfunktion des Mannes gehört dazu. „Mann“ spricht
nicht über die eigene Potenz - man hat genug davon. Ein Gespräch unter
Freunden über Partnerprobleme ist relativ leicht zu führen. Über
Potenzprobleme zu sprechen scheint hingegen in den meisten Fällen unmöglich.
Störungen der Sexualität betreffen folglich zumeist
nicht nur den Mann oder die Frau sondern betreffen das Paar. Bei Betroffenen können Berufsleben,
Selbstbewusstsein
und Lebensqualität in Mitleidenschaft gezogen werden. Für den Mann bedeutet
Impotenz
oft die eigene Identifikation als Mann zu verlieren! Schließt sich der Kreis zwischen Versagen mit Minderung des Selbstwertgefühls und erneutem
Versagen, resultiert dies oft in einer Sexualstörung, die über Vereinsamung
bis hin zur Depression führen kann. Das
weite Spektrum von Ursachen und Abklärungsmodalitäten erfordert hierbei oft
ein Zusammenspiel von Urologen, Internisten und im Besonderen mit Psychologen
und Psychotherapeuten.
Im Rahmen unserer mendoc
- Ambulanz für Männergesundheitsfragen steht Ihnen ein junges, wissenschaftlich aktives Team von Ärzten zur Abklärung,
Beratung , Therapieeinleitung und Koordination zur Verfügung.