Alkoholismus
ist eine chronische Suchterkrankung. Diese Krankheit ist durch seelische
und körperliche Abhängigkeit vom Alkohol gekennzeichnet. Häufig führt
sie zu Gehirnschäden oder zu einem frühen Tod. Männer leiden häufiger
unter Alkoholismus als Frauen, jedoch nimmt die Trunksucht bei
Jugendlichen und Frauen zu. In Deutschland hatten 1997 geschätzte 6,5
Millionen Menschen ein Alkoholproblem, 2,5 Millionen wurden als
Alkoholiker eingestuft. Während der Alkoholverbrauch in vielen Staaten
Europas nach 1980 sich kaum veränderte, verzeichneten manche Länder
einen deutlichen Anstieg.
Gliedversteifung,
gekennzeichnet durch reflektorische Anschwellung, Versteifung und
Aufrichtung des Penis oder der Klitoris, bedingt durch Blutstauung. Dazu
sind diese Organe mit Schwellkörpern versehen, in die Blut gepumpt wird.
Erektion wird durch Hormone gesteuert, ist aber teilweise auch
willkürlich erzeugbar.
Behandlungsmethode bei
Niere - bzw. Harnleitersteinen. Die Zertrümmerung der Steine erfolgt
durch Schallwellen, die außerhalb des Körpers erzeugt werden und auf den
Stein fokussiert werden (piezoelektrischer Effekt)
Botenstoffe,
die wichtige Rolle im Organismus spielenund wichtige Lebensprozesse
(Wachstum, Stoffwechsel, Fortpflanzung und die Funktionen verschiedener
Organe) regulieren. Hormone werden in endokrinen Drüsen produziert und
direkt oder über Drüsengänge ins Blut abgegeben. Es gibt zahlreiche
Hormone, die verschiedenste Funktionen haben. Sie stehen in einem
Gleichgewicht.
Erhöhung
des arteriellen Blutdruckes. Man unterscheidet die sekundäre oder
symptomatische Hypertonie von der häufigeren, essentiellen oder primären
Hypertonie, für die keine nachweisbare Ursache besteht. Bluthochdruck ist
ein wesentlicher Risikofaktor für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Durch
Behandlung der Hypertonie wird dieses Risiko vermindert. Vermutlich sind
sowohl umweltbedingte als auch erbliche Faktoren für die essentielle
Hypertonie verantwortlich. Der Blutdruck nimmt meist mit steigendem Alter
zu. Übergewicht, salzreiche, kaliumarme Ernährung, hoher Alkoholkonsum,
Bewegungsarmut und psychischer (seelischer) Stress begünstigen
Hypertonie. Die Neigung zu Bluthochdruck ist vererbbar, jedoch ist die
genetische Grundlage hierfür größtenteils unbekannt.
Unfähigkeit eine
zufriedenstellende Erektion zu Erlangen oder zu Halten um einen
befriedigende sexuelle Handlung ausführen zu können.
(Synonyme: Erektionsstörung, erektile Dysfunktion)
Darstellung von Niere,
Harnleiter und Blase durch Gabe eines Kontrastmittels in die Vene; zur
Beurteilung der Ausscheidung und Abflusses von Harn aus den Nieren
Nikotin,
farbloses, öliges, flüssiges Alkaloid, dass den aktiven Hauptbestandteil
des Tabaks bildet. In geringen Dosen wirkt Nikotin als Nervenstimulans,
insbesondere auf das vegetative Nervensystem, indem es die Ausschüttung
von Adrenalin und anderer Hormone fördert. Größere Nikotinmengen
lähmen das vegetative Nervensystem durch Störung der Reizübertragung an
den Synapsen, den Kontaktstellen zwischen zwei Nervenzellen. In noch
höherer Dosierung kann Nikotin zu Krampfanfällen und zum Tod führen.
Die Auswirkungen des Nikotins auf das Nervensystem sind von Mensch zu
Mensch unterschiedlich. Bei manchen begünstigt es die Bildung von
Magengeschwüren. Nikotin gilt heute als Suchtdroge.
Operationstechnik zur
direkten Entfernung von Steinen aus der Niere durch Punktion der Niere und
Behandlung des Steines mittels dünner Instrumente (Endoskope)
Erkrankungen
der Prostata sind beim Mann mit zunehmenden Alter häufig. Insbesondere
das Risiko des Prostatakrebses (Prostatakarzinom) steigt, je älter der
Mann wird. Für die erfolgreiche Behandlung ist deshalb die Früherkennung
des Prostatakarzinoms besonders wichtig. Durch eine kleine Blutprobe kann
das sogenannte prostataspezifische Antigen (PSA), ein kleines
Eiweißmolekül, im Blut bestimmt werden. Der PSA - Wert hängt unter
anderem vom Alter des Mannes und von der Größe der Prostata ab, jüngere
Männer haben deshalb niedrigere PSA Werte als ältere Männer. Ein
erhöhter PSA Wert kann durch eine Entzündung der Prostata, durch eine
gutartige Vergrößerung oder eine Krebserkrankung der Prostata verursacht
sein. Im Zusammenhang mit der Prostatauntersuchung liefern diese Befunde
wichtige Information über das Vorliegen einer
Prostataerkrankung. Sie sind über 45 Jahre und kennen Ihren PSA
-
Wert nicht ?? - Lassen Sie sich untersuchen.
Die Prostata, sog. Vorsteherdrüse,
liegt vor der Blase. Bei jedem Wasserlassen (Miktion) wird der Harn von
der Blase über die prostatische Harnröhre in die Harnröhre
weitergeleitet.
Prostata spezifisches
Antigen; Blutwert, der im Rahmen der Prostatavorsorge untersucht wird.
Eine Erhöhung kann bei einer Entzündung der Prostata, gutartiger
Prostatavergrößerung oder Prostatakarzinom nachweisbar sein.
Hierbei wird durch Masturbation
(Selbstbefriedigung) ein Ejakulat (Samenerguss) gewonnen und unter dem Mikroskop beurteilt.
Samenzellkontrolle (Spermiogramm). (Synonym: Spermiogramm).
Behandlungsmethode
bei Erektionsstörungen; hierbei wird mit einer sehr feinen Nadel der
Schwellkörper punktiert und eine gefäßerweiterndes Medikament direkt in
den Schwellkörper injiziert.
Behandlungsmethode
bei Erektionsstörungen; hierbei wird eine zylinderförmige Pumpe über
den Penis gestülpt und durch Erzeugen eines Vakuums Blut in den
Schwellköper gesaugt, wodurch eine Erektion entsteht
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